Sie haben gewählt

Am 21. Oktober fanden in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und damit auch in der Christuskirche die Wahlen zum Kirchenvorstand statt. In der Christuskirche waren neun Kirchenvorsteher_innen zu wählen. Hier können Sie das Ergebnis und ein bisschen Wahl-Statistik nachlesen.

Wer wurde gewählt?

Als Kirchenvorsteher wurden gewählt:

(alphabetische Reihenfolge)

  • Brigitte Dietl
  • Tobias Gräbert
  • Miriam Grau
  • Julius Günther
  • Dr. Christian Kranjčić
  • Alexander Schaffer
  • Wolfram Schrag
  • Ulrike Siegle
  • Dr. Werner Weber

Ersatzleute sind:

(alphabetische Reihenfolge)

  • Eckhard Blomeyer
  • Werner Dinkel
  • Bettina von Heydebrand
  • Oliver Kahl
  • Dr. Carsten Schinzer
  • Dr. Stephan Seitz
  • Oliver Sturz
  • Ruth Vogeser

Wie geht es weiter?

  • In einer ersten Sitzung entscheidet das "Berufungsgremium" (die 9 gewählten Kirchenvorsteher_innen und die im KV stimmberechtigten Pfarrer_innen), welche drei Gemeindeglieder zusätzlich als stimmberechtigte Mitglieder in den Kirchenvorstand berufen werden.
  • Am Sonntag, 25. November, 10 Uhr, wird der komplette Kirchenvorstand dann im Gottesdienst eingeführt und für seine sechsjährige Amtszeit verpflichtet.

Wahlstatistik

Wir präsentieren Ihnen ein paar Zahlen für die Christuskirche. Die Ergebnisse für ganz Bayern finden Sie hier.

Wahlbeteiligung allgemein

  • Von den 7.506 Wahlberechtigten haben 1.211 Personen Ihre Stimme abgegeben.
  • Das bedeutet eine Wahlbeteiligung von 16,1 %.
  • Die Wahlbeteiligung hat sich gegenüber der letzten Wahl 2012 (8,0 %) verdoppelt.
  • Hauptgrund für diesen Zuwachs dürfte sein, dass allen Wahlberechtigten automatisch die Briefwahlunterlagen zugesandt wurden.
  • Von den insgesamt 1.211 Wählern haben 1.088 die Briefwahl genutzt.

Wahlbeteiligung nach Alter

Die höchste Wahlbeteiligung gab es in den Altersgruppen der jungen und der älteren Gemeindeglieder. Hier die Zahlen:

  • 14-15 Jahre: 26,3 %
  • 16- 19 Jahre: 15,8 %
  • 20-39 Jahre: 8,5 %
  • 40-59 Jahre: 16,9 %
  • ab 60 Jahre: 24,9 %

 Männer und Frauen

  • Von den Wahlberechtigten waren 58 % Frauen und 42 % Männer.
  • Die Wahlbeteiligung betrug bei den Frauen 16,7 %, bei den Männern 14,5 %

Ungültige und nichtige Stimmen

Erfreulich gering war der Anteil von nicht gültigen Stimmen.

  • 25 Wahlbriefe waren keinem Wahlberechtigten zuzuordnen.
  • 2 Stimmzetteln hatten keinen Namen markiert.
  • 1 Stimmzettel hatte 10 Namen markiert (9 Stimmen waren höchstens zu vergeben).