10:00 Uhr | Stephanuskirche | Kindertag im Jugendhaus
18:00 Uhr | Christuskirche | Beichtgottesdienst
08:30 Uhr | Christuskirche | Klinikgottesdienst
09:30 Uhr | Stephanuskirche | Gottesdienst
10:00 Uhr | Christuskirche | Konfirmation III
10:00 Uhr | Christuskirche | Ladengottesdienst
14:00 Uhr | Christuskirche | Kreativ mit Nadel+Faden
15:15 Uhr | Christuskirche | Borstei-Treff
14:00 Uhr | Christuskirche | Seniorenclub
10:30 Uhr | Christuskirche | Seniorengymnastik
19:30 Uhr | Stephanuskirche | Kirchenvorstandssitzung
19:30 Uhr | Christuskirche | Kirchenvorstand
19:30 Uhr | Christuskirche | Meditation
19:30 Uhr | Christuskirche | Frauenrunde
10:00 Uhr | Stephanuskirche | Probe: Bachkantate zum Mitsingen
Noch vor der Wiedereinweihung der Kirche war Pfarrer Kutter in den Ruhestand getreten. Die Zeit seines Nachfolgers Wilhelm Steinlein (1951-1968) war in erheblicher Weise von den Bemühungen bestimmt, die wieder instandgesetzte Kirche ansprechend auszustatten. Die Höhepunke waren die neuen Chorfenster (1962) und die Orgel (1966).
Der 1975 in der Zeit von Pfarrer Friedrich Spiegel-Schmidt (1969-1976) erfolgte der Umbau des Kircherinnerns lässt sich als Symbol eines gewandelten Gemeindeverständnisses werten. Während man in den ersten Jahren nach dem Krieg noch darauf bedacht war auf Bewährtes anzuknüpfen und auf diese Weise Positives zu signalisieren, änderte sich diese Haltungen später. Der folgende gesellschaftliche Wandel stellte die Gemeinde nach und nach vor neue Herausforderungen. Die Gemeindearbeit bekam andere Schwerpunkte, der sie sich stellte: Deutlichkeit und Offenheit christlicher Existenz bezeichneten die eigene Identität als Signal nach außen und Vergewisserung nach innen. Hinzu kam die Stärkung des gemeinschaftlichen Elements, wofür der Altar auf einen runden Podest in der Mitte der Kirche das Symbol ist und Verpflichtung bleibt. Hinzu kam die Herausforderung ökumenischer Verpflichtung. Dankbar registrierte man den Wandel innerhalb der römisch-katholischen Kirche nach dem zweiten Vatikanischen Konzil. Heute sind ökumenische Kontakte zu den katholischen Nachbargemeinden beinahe selbstverständlich. Sie weiter zu vertiefen bleibt eine wichtige Aufgabe.
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