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Mystik und Spiritualität - Ökumenische Vortragsreihe

Im Mai 2014 haben die Gemeinden St. Theresia und Christuskirche eine neue Ökumenische Veranstaltungsreihe zum Thema „Mystik und Spiritualität“ gestartet. Kompetente Referenten werden jeweils Schätze aus den über 2000-jährigen Erfahrungen der christlichen Mystik und Spiritualität beleuchten.

Dienstag, 19. April 2016, 19.30 Uhr

Prof. Dr. Gerhard Lohfink
Beten als Realitätsgewinn
Gemeindehaus Christuskirche, Dom-Pedro-Pl. 5, 80637 München
Eintritt frei

Der Vortrag handelt von der Not und dem Segen des Gebetes. Wer betet, flieht nicht aus der Welt, sondern steht umso fester im Leben. Er findet im Gebet Heimat, Sicherheit und immer neue Kraft.

Dr. Gerhard Lohfink war Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen. Bekannt wurde er vor allem durch die in viele Sprachen übersetzten Bücher: „Jetzt verstehe ich die Bibel“, „Wie hat Jesus Gemeinde gewollt?“ und „Jesus von Nazareth. Was er wollte, wer er war“.

Dienstag, 27. September 2016, 19.30 Uhr

Prof. Dr. Peter Zimmerling
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945). Mystik und Widerstand
Gemeindehaus Christuskirche, Dom-Pedro-Pl. 5, 80637 München
Eintritt frei

Dietrich Bonhoeffers Leben und Werk, nicht zuletzt sein Engagement im Widerstand gegen Hitler, lassen eine mystische Dimension erkennen. Mystische Aspekte zeigen sich vor allem im Bereich seiner Spiritualität und Ethik, während sie im Bereich der Dogmatik fehlen, ja, die Mystik darin sogar explizit bekämpft wird. Erst in den Gefängnisbriefen finden sich positive Aussagen zur Mystik, in denen Bonhoeffer mystischer Spiritualität ihre Existenzberechtigung im Protestantismus zurückgibt.

Peter Zimmerling, geb. 1958 in Nidda/Oberhessen; Studium der Theologie in Tübingen und Erlangen, 1989-1993 Pfarrer der Kommunität „Offensive Junger Christen“ auf Schloss Reichenberg/Odw.; Promotion 1990, Habilitation 1999, Privatdozent Universität Heidelberg; 2003-2005 Hochschuldozent Universität Mannheim; 2005 Prof. für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge Universität Leipzig; seit 2009 Domherr zu Meißen; 2009-2013 Studiendekan; 2012 Erster Universitätsprediger.
Forschungsschwerpunkte: Seelsorge, Spiritualität, charismatische Bewegungen, Dietrich Bonhoeffer, theologische Frauenforschung, Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf.

Dienstag, 29. November 2016, 19.30 Uhr

Dr. Dr. Boris Wandruszka
Leiden im mystischen Erleben – Mystik bei Johannes vom Kreuz
Gemeindehaus Christuskirche, Dom-Pedro-Pl. 5, 80637 München
Eintritt frei

Der „natürliche“ Mensch flieht das Leiden, doch der Mensch, der auf dem Weg zu Gott ist, weiß, dass es genau das Leiden ist, das von allem Allzumenschlichen frei machen kann und so jenen inneren Raum bereitet, in dem sowohl unser tieferes und besseres Selbst als auch Gott selbst spürbar und erfahrbar werden. Johannes vom Kreuz ging diesen Weg so radikal wie selten jemand, und er musste ihn auch gehen, weil ihm Gott dies auferlegte. Da er dies verstand und sich dagegen nicht wehrte, konnte er schon in diesem Leben das Leiden in Gottnähe wandeln und die Erfahrung des „seligen Leidens“ machen. Sowohl seine Biografie als auch seine Schriften zeigen diesen „Weg auf den Berg Karmel“, den der Mensch zu jeder Zeit gehen kann und gehen muss, soll ihm nicht das Beste, das in ihm ist, verloren gehen. Nur so wird offenbar, dass die heute so geschundene Welt zum Heil berufen ist, nicht zur Vernichtung.

Boris Wandruszka, geb. 1957 in Heilbronn/Neckar, promovierte in Medizin und Philosophie. Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Dozent der Philosophie an der Universität Heidelberg; mehrere Buchveröffentlichungen.

Dienstag, 21. März 2017, 19.30 Uhr

Prof. Dr. Jürgen Wasim Frembgen
Ich füge zusammen, ich zerschneide nicht – Islamische Mystik und Möglichkeiten interreligiöser Verständigung
Gemeindehaus Christuskirche, Dom-Pedro-Pl. 5, 80637 München
Eintritt frei

Im Sufismus finden sich deutliche Bekenntnisse zur Gottes- und Menschenliebe. Weisheitsworte und Verse von Mystikern betonen grundlegende Prinzipien der Harmonie, des Entgegenkommens und eines gelassenen Nebeneinanders zwischen Muslimen und Andersgläubigen bis hin zur Auflösung religiöser Grenzen. Sowohl in den Schriften der Sufis als auch im alltäglichen Islam der Heiligenschreine findet sich eine Haltung des „Gewährenlassens“ gegenüber religiöser Differenz.

Jürgen Wasim Frembgen, Leiter der Orient-Abteilung am Museum Fünf Kontinente in München und Professor für Religions- und Kulturgeschichte des Islam an der LMU München. Studium der Ethnologie, Vergleichenden Religionswissenschaft und Orientalischen Kunstgeschichte in Bonn und Heidelberg. Gastprofessuren in Islamabad, Lahore und Columbus, Ohio. Seit 1981 alljährliche Forschungsaufenthalte in Pakistan. Zahlreiche Ausstellungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen über Kulturen der muslimischen Welt.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde Abrahams e.V. veranstaltet.

Die Vortragsreihe wird veranstaltet von der Christuskirche und der Pfarrei St. Theresia in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk München e.V. und dem Münchner Bildungswerk

veröffentlicht von mst am 10. März 2015, 08:21 | 1 Kommentar(e)

Kommentare:

  1. Barbara Wohn schrieb am 3. Dezember 2015    #

    Warum ist nicht eine einzig Frau unter den Vortragenden?

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